100 Marburg Zeichnungen

Erzählungen und Märchen, um selbst Geschichten auszudenken
Von Manuel Kurpershoek

 

Warum nenne ich diese Zeichnungen so?

Die ersten entstanden im Sommer 2009 während eines Urlaubs in der deutschen Universtätsstadt Marburg. Diese alte Stadt hatte ich kennengelernt, als ich 2008 an der jährlichen Sommerakademie Zeichenunterricht gab. Im Jahr darauf konnte ich zum zweiten Mal zwei Wochen bei einem Freund, Roland Stürmer, verbringen. Der südliche Charakter der Stadt, sein Schloß, die mittelalterlichen Häuser, die unzähligen Treppen, das Flüßchen Lahn und vor allem die Elisabethkirche regten meine Zeichenlust an. Die Gebrüder Grimm lebten und arbeiteten in Marburg, Martin Luther war dort, und während meines Aufenthaltes besuchte der Dalai Lama die Stadt. Die Alte Universität besitzt und zeigt einzigartige Sammlungen. Es ist eine Stadt mit einer reichen Vergangenheit und quirligem Leben.
2010 unterrichtete ich zum zweiten Mal an der Sommerakademie und sah das blühende Marburg wieder. Zuhause in Nijmegen zeichnete ich weiter an der Serie, inspiriert und beinflußt durch Musik, Nachrichten, Tagesgeschehen, Krankenhaus, durch das Zusammensein mit meiner Frau, mit Freunden, Kollegen und Studenten.

 

Fantasie-Zeichnungen habe ich schon all die Jahre gemacht, ich habe sie nur nie ausgestellt. Der Sammler Peter Kerschgens hat viele davon in seiner Sammlung. 2010 eröffnete Roland Stürmer meine Ausstellung mit 39 Marburg-Zeichnungen in der Brüder-Grimm-Stube. "Manuel kommuniziert über seine Zeichnungen" sagte er. Da bin ich stolz drauf.

 

Buch

Im Laufe diesen Jahres wird mein Buch mit 100 Marburg-Zeichnungen herauskommen.

Entwurf: Vormweijs, Simone Weijs

Mit einem Text von Thomas Swinkels.

 

Übersetzungen: deutsch, Gerda Förster | englisch, René Kurpershoek

 

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